Oftmals wissen Menschen nicht einmal, dass sie unter einer Panikattacke leiden. So kommt es nicht selten vor, dass im Augenblick der Attacke die Panik im wahrsten Sinne des Wortes umso größer ist, weil die eigene Reaktion auf Geschehnisse vollkommen überraschend ist wie auch https://panikattacken-hilfe.info/angstattacken/ weiß.

Manch einer muss kein traumatisches Erlebnis, eine schlechte Erinnerung oder eine direkte Phobie vor engen Räumen sowie gewissen Tieren haben, um in Panik zu verfallen. Es können auch urplötzliche Situationen auftreten, die vorher nie da waren und schon ist die erste Reaktion eine Panikattacke. Welche Panikattacken gibt es eigentlich?

Das ist daher eine wirklich berechtigte Frage, um selbst einmal reflektiert zu berücksichtigen, ob hier Angst sowie Sorge besteht, dass womöglich eine panische Reaktion die Folge sein kann oder nicht.

 

Die wohl bekanntesten Panikattacken im Überblick

Für viele nicht Betroffene sind Panikattacken gerne als spöttischer Volkssport bekannt. Doch hier alles auf die leichte Schulter zu nehmen ist den Betroffenen gegenüber nicht fair. Denn niemand ist glücklich darüber, dass man Panikattacken bei zu vielen Menschen ähnlich einer Sozialphobie bekommt oder auf engsten Räumen das Gefühl hat, die Luft drückt sich zu und man erstickt. Panikattacken gibt es so einige und es gibt dabei sogar welche, die häufig auftreten. Welche das sind, erfahren Interessenten hier.

  • Panikattacken bei zu vielen Menschen ( Sozialphobie )
  • Panikattacken bei zu engen Räumen ( Klaustrophobie )
  • Panikattacken bei unterschiedlichen Tieren ( Arachnophobie, Aelurophobie )

Das sind mittlerweile die häufigsten Gründe, wieso ein Mensch an einer Panikattacke leidet. Die Symptome können von Herzrasen bis Schweißausbrüche, Ohnmacht und Erbrechen auslösen. Zudem meiden Personen diese Situationen in Zukunft, was oftmals dazuführen kann, dass eine soziale Phobie immer weiter zustande kommt, da man sich durch andere panische Reaktionen weiter vom Sozialleben verschließt, um sich den Situationen zu entziehen, die einem Angst machen.

 

Panikattacken entstehen aus fast jeder Phobie

Nur weil jemand Angst vor Spinnen, Schlangen, Krebs, engen Räumen, vielen Menschen und mehr hat, muss keine Panikattacke entstehen. Doch das ist der beste Nährboden für eine Panikattacke, sodass aus fast jeder Phobie auch irgendwie eine Panikattacke entstehen kann. Es kommt darauf an, wie extrem die Symptome zu spüren sind und wie groß die Angst vor den unterschiedlichsten Dingen ist. Was viele nicht wissen ist, dass es unterschiedliche Panikattacken gibt. Da gibt es zum Beispiel die Angst vor folgendem:

  • Angst vor Krebs
  • Angst vor jegliche Krankheiten
  • Angst vor Ärzten
  • Angst vor Bakterien
  • Angst vor Berührungen
  • Angst vor Zahnärzten
  • Angst ausgelacht zu werden

Es gibt so viele Phobien = Ängste, die dazu führen können, dass eine Panikattacke folgt. Aus diesem Anlass ist es umso wichtiger, sich bei https://panikattacken-hilfe.info/angstattacken/ zu informieren. Denn so können Betroffene oder Neugierige erkennen, ob sie an einer Panikattacke leiden oder nicht sowie schauen können, welche Symptome auffallen, die man kennen muss, wenn eine Panikattacke auftritt.

Es kann wirklich jeden treffen und da macht es Sinn, sich wirklich mit panischen Attacken, Ursachen, Symptome und welche Panikattacken es gibt zu beschäftigen. So ist jeder im Ernstfall gewappnet und weiß, was gewisse Reaktionen bedeuten.

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