Als Erweiterung der herkömmlichen Schulmedizin und mit mehr Eigenverantwortung für unsere eigene Verfassung halten ebenfalls dauernd mehrere fernöstliche Praktiken Einrückung in hiesiges Leben. Shiatsu oder Tai Chi sind nur zwei der durchschlagenden Handhabungen, um neben der körperlichen genauso die mentale Gesundheit zu unterstützen und zu erhalten. Gründend auf jahrtausendealten Traditionen zusammenlegen Tai Chi, Qigong und Yoga vielmehr als nur eine asiatische Herkunft. Shiatsu momentan macht sich ebendiese Bräuchen zunutze und vervollständigt sie in eine zeitgerechte Anwendung. Geeignete Shiatsu Massage Öle finden Sie hier: https://www.shiatsufederation.eu/shiatsu-massageoel/
Darum verwundert es nicht, dass hierbei zumindest fünf wesentliche Gemeinsamkeiten existieren, welche synergetisch wirken.

1. Meridiane

Sowie Shiatsu als auch Tai Chi gründen auf der Ausbildung der Meridiane. Ebendiese findet ebenfalls in der altsprachlichen Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Anwendung. Meridiane sind die Energiebahnen, welche einen Leib durchfließen. In denen und durch selbige werden die Organe versorgt. Was für Bürger der westlichen Region über unzählige Jahre unerfindlich aussah, hat in China, Indien und Japan lange Tradition im Knowhow und der Verwendung.
Die Belehrung vom Köper als gesamtheitliches System, dessen Bestandteile auf keinen Fall isoliert zu besehen sind, ist für uns eine Wiederentdeckung. In Asien ist solcher Kontakt hiermit bislang natürlich.

2. 5-Elemente-Lehre

Auf keinen Fall weniger unbegreiflich scheint für den okzidentalen Betrachter zunächst einmal eine 5-Elemente-Lehre. Genauso an diesem Ort treffen sich Shiatsu und Tai Chi.
Alle beide machen einander das Wissen um jene fünf Wandlungsphasen Erde, Feuer, Wasser, Luft und Metall zunutze in den Zeremonien und Methoden. Vom Werden bis zu dem Vergehen visualisieren die Wandlungsphasen einen Bezug zwischen Mensch, Umwelt und Jenseits. Somit abgeleitet entstanden die in einander geschlossenen fließenden Bewegungsformen des Qigong, die späterhin wiederum im Tai Chi ausgebaut worden sind.

3. Balance als Zweck

Sowie Tai Chi als auch Shiatsu zielen in deren Auswirkung auf den lebendigen Fluss von Lebensenergie im Körpersystem. Ying und Yang vermögen in Übereinstimmung gelangen. Die zart fließenden Fortbewegungen, die wir eigenhändig bei dem Tai Chi leisten, geben uns das Leben im Hier und Jetzt. Sie bewirken volle Achtsamkeit auf dasjenige, was ist.
Bei dem Shiatsu bildet sich das gleiche Moment durch einen Behandler, welcher mit behutsamem Druck oder in dem, wie er den Körper bewegt, gestaute Stärke abermals zu dem Fließen bringt. Ein Unmaß kann abgeleitet werden, ein Mangel wird erhöht.

4. Unterstützung auf körperlicher Lage

Durch sanftem Druck und Recken lösen sich im Kontext mit beiden Bedienungen Barrieren. Das Glaube in die leibeigenen Selbstheilungskräfte wird so befördert und reaktiviert. Atemtechniken oder Entspannung tragen zum Erfolg bei. In solcher Gemeinschaftsarbeit unter Einsatz von dem Übungsleiter und Behandler können so Rückenleiden wegfallen, Menstruationsprobleme verringert werden, Kopfweh, Verdauungsprobleme und Beschwerden des Bewegungsapparates beseitigt werden.
Alle beide Methoden eignen sich auch für eine sanfte Geburtsvorbereitung, lenken die Wiederherstellung nach einer Erkrankung oder OP zustimmend und können weitere Heilverfahren geeignet unterstützen.

5. Mentale Förderung

Alternativ zu der alleinig körperlichen Auswirkung, profitiertim gleichen Sinne unsere Seele seitens der Arbeit mit den fernöstlichen Ritenen. Der gedämpft fließende Atem beim Tai Chi findet sich im gleichen Sinne im Qigong oder den Behandlungsweisen, welche daraus entstanden sind. Das Bewusstwerden des eigenen Ichs, das Ankommen im Jetzt tut nicht nur gut, sondern hilft auch bei Angststörungen, Lernblockaden, Burnout, eskortiert Wachstums- und Reifeprozesse und macht die Welt ein kleines bisschen heller bei betrübten Verstimmungen.
Was in diesem Fall so sehr geheimnisumwittert klingt, ist reine Lebensfreude, welche uns abermals deutlich gemacht wird in dieser Einsicht darum, dass wir mehr sind als eine Summe unserer (in keiner Weise wunschgemäß agierenden) Bestandteile.

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